Routes in Deutschland / Baden-Württemberg / Karlsruhe




Erst die Aussicht am Rhein genießen, einen Schluck Selter trinken und dann Durchstarten in den nördlichen Schwarzwald.

Auf rund 40 km kann man sich erst mal  warm fahren und die Gegend genießen, bevor es dann kurvig zugeht.

Durchweg gute Straßen. schöne Aussichten, viele Kurven und einige Höhenmeter.

Die Tour geht natürlich auch anders herum. Dann kann man den Sonnenuntergang am Rhein genießen und hat es nicht so weit bis nach Hause.



Schöne lange Tour. Treffpunkt Europa-Halle.

 

Bis Heidelberg gemütlich.

Am Neckar besinnlich.

Im Odenwald kurvig.

Zurück ein Land mit welligen Hügeln und gutmütigen Kurven. Unter anderem fand dort auch die "Tour de Ländle - 2008" statt.

 

Wenig Verkehr, gute asphaltierte Straßen.

Highlights folgen: (Greifvogelwarte, Gastrotip, Burgen und Mühlen)

Gastro-Tipp: Snackbar in Eberbach (Zufallsfund!)



Sehr gute Straßenverhältnisse.

Tour lässt sich beliebig abkürzen. Rin in de Berje, russ us de Berje.



Kurze und leichte Spazierfahrt mit schönen kurvigen Abschnitten (ab Untergrombach bis Berghausen) durch Wald und Feld. Durch Steigungen und Gefälle sehr interessante und spaßige Tour für einen Kurztrip nach Feierabend. Bei der Rückfahrt von Bretten kann man sich mit Sicherheit ein schöneren Abschlusss als den gezeigten (B10) überlegen.

Tipp: In Obergrombach Beschilderung nach Gondelsheim folgen, da Bretten noch nicht ausgeschildert ist.



Hier fuer euch mal eine meiner Lieblingstouren. Ich habe die Tour am Karlsruher Bahnhof begonnen, da weiss jeder wo der ist und ihr koennt euch den Start der Tour anpassen, wie ihr es braucht.

Wir fahren durch Ettlingen und ueber die L564 nach Bad Herrenalb. Am Kreisverkehr befinden sich einige Baeckereien und Cafes, perfekt um sich mit einem kraeftigen Fruehstueck fuer die anstehende Tour zu staerken. Von hier aus geht es weiter Richtung Loffenau. Hier stehen oefters Fotografen, die die vorbeifahrenden Moppedfahrer fotografieren und die Bilder auf ihrer Homepage onlinestellen. Auf Nachfrage bekommt man die Bilder auch per Email zugeschickt. Nette Jungs! :)

Ein paar Kilometer spaeter erreichen wir die B462 und folgen dem Fluesschen Murg durchs wunderschoene Murgtal bis Baiersbronn. Technikinteressierte koennen auf einem kleinen Parkplatz hinter Forbach eine Pause einlegen und die beeindruckenden Rohrleitungen des Pumpspeicherkraftwerks besichtigen. In Baiersbronn angekommen folgen wir der Beschilderung nach Freudenstadt.

Von Freudenstadt aus folgen wir kurz der B28, verlassen diese aber bereits nach wenigen Kilometern wieder und folgen der L404. einer kleinen Landstrasse durch die Huegel des Schwarzwaldes. Diese bringt uns dann nach Wolfach. Auf dem gemuetlichen Wolfacher Marktplatz finden oefters mal Markttage statt, deren Besichtigung sich lohnt. Auch hats hier verschiedene Moeglichkeiten, eine Mittagspause einzulegen, falls der Hunger sich inzwischen meldet.

Von Wolfach aus koennen wir Richtung Triberg fahren und die beruehmten Triberger Wasserfaelle besuchen, mit 163 metern Fallhoehe die hoechsten Wasserfaelle deutschlands. Allerdings sind diese Erfahrungsgemaess sehr mit Touristen ueberlaufen und kosten Eintritt. Wer noch nie hier war, sollte sich dieses Spektakel ansehen. Wer sie bereits kennt, kann diesen Abschnitt auch auslassen. Der Umweg zu den Triberger Wasserfaellen ist insgesamt etwa 40 Kilometer.

Wieder auf der B294/B33 machen wir uns auf den Weg nach Biberach und folgen ab hier der L94, eine weitere, landschaftlich sehr schoene Landstrasse mit relativ wenig Verkehr. Ab Loecherberg folgen wir kurz der B28, die wir in Oppenau fuer die Kreisstrasse 5370 verlassen. Hier passieren wir die Allerheiligen Wasserfaelle, mit 83 metern Fallhoehe nicht ganz so hoch, aber durch das in den Felsen gegrabene Flussbett nicht weniger schoen anzuschauen.

Von hier aus fahren wir weiter in Richtung der B500, der Schwarzwaldhochstrasse und erklimmen die Hornisgrinde, den hoechsten Berg des Nordschwarzwaldes. Auf einem kleinen Parkplatz kurz hinter dem Muemmelsee hat man einen herrlichen Ausblick auf die Berge und Taeler des Nordschwarzwaldes! Ausserdem lohnt sich der Besuch des Gipfels der Hornisgrinde. Fuer die Fussfaulen faehrt hier auch ein Pendelbus, der einem die laestige Kletterei abnimmt :).

Wir folgen der Schwarzwaldhochstrasse und geniessen den beeindruckenden Verlauf und die Aussicht. Allerdings sollte man sich hier nicht vom starken Verkehr einschuechtern oder provozieren lassen. Gerade Sonntags kann es passieren dass man, auch wenn man selbst schon etwas sportlich unterwegs ist, Knieschleifenderweise mit deutlich ueber 200km/h ueberholt wird.

Schlussendlich erreichen wir Lichtental, verlassen die Schwarzwaldhochstrasse und folgen der L78 bis Gernsbach. Hier treffen wir wieder auf die L564, die wir bereits vom Vormittag kennen. Ueber Bad Herrenalb und Ettlingen traegt uns der Weg zurueck nach Karlsruhe zum wohlverdienten Feierabend.

Die ganze Tour misst etwas weniger als 300 Kilometer. Laesst man die Triberger Wasserfaelle aus, sind es etwa 250 Kilometer, also lang genug fuer eine gemuetliche Tagestour und interessant genug, dass man trotzdem eine Menge erleben kann. Ich hoffe, ihr habt Spass!



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